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Lage in Bayern von Oberroning
Oberroning mit dem Kloster der Salesianer und auch die Expositurkirche Maria Himmelfahrt
Oberroning ist ein Ortsteil der Stadt Rottenburg am Laaber im niederbayerischen Landshut. Es war eine eigenständige Gemeinde.
Lage
Oberroning liegt in Hallertau etwa fünf Kilometer nordöstlich von Rottenburg am Laaber.
Geschichte
Roning wurde zum ersten Mal im Jahre 760 erwähnt, als ein Adalunc gab das Kloster St. Emmeram in Regensburg. Roning ist eines der frühesten Gebiete der Grafschaft. 1045 gehörte die Lage einschließlich einer Burg der Graf von Roning. Um 1160 gingen ihre Güter an die Grafen von Moosburg. Nach dem Aussterben der Zählungen um 1180 fiel die Grafschaft Roning zum Wittelsbacher. Im Krieg zwischen Herzog Ludwig der Kelheimer und Bischof Konrad von Regensburg wurde die Burg errichtet und wurde im Jahre 1203 ruiniert. Die Burg, die heutige Burgstall Oberroning, stand auf dem Venetsberg auf der Höhe unmittelbar nordöstlich des Dorfes. Im Jahre 1378 verlor die Stadt ihren Marktplatz nach Rottenburg.
Das Kloster Oberroning wurde als Kloster von der Nachbarschaft Johann Baptist Gahr begonnen. Im Jahre 1863 traten die Schwestern in die Reihenfolge der Heimsuchung von Maria ein. Das Klostergebäude mit einem College und einer Internatsschule wurde später großzügig erweitert.
Am 18. September 1884 erhielt Oberroning das “Wappen der Grafen des Ranings” als ehemalige Industrie des Königs Ludwig II., Wenn auch nur Städte und Märkte wurden als emblematisch betrachtet. Das Wappen der Gemeinde war das der Grafen von Moosburg, die um 1160 die Güter der alten Ronings erwarben. Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Oberroning, die zum Laaber zum Landkreis Rottenburg gehörte, integriert in der Länge der territorialen Reform in Bayern in die Stadt Rottenburg.
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