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Oberschlesien, Leipgen, ist der kleinste Teil der Gemeinde Mücka im Bezirk Görlitz. Das Dorf liegt im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz gelegen.
Geographie
Leipgen liegt im Süden der Gemeinde auf der Staatsstraße 109 (Bautzen-Niesky) gelegen. Der Weilerdorfer Fluss fließt durch das Strau00c3u009fangerdorf und liegt direkt südöstlich des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im nördlichen Hügelland der Hohendubrau.

Osten, Weigersdorf im Süden und Dauban im Westen.

Lokale Geschichte
Als der Böhmische König Wenzel in seiner Tätigkeit als Oberleutnant der Oberlausitz ihn verlängerte, war er für die zum ersten Mal in 14-19. Bis zur Teilung des Guts 1695 blieben die Dörfer Steinölsa Oelsa, Förstgen und Leipgen zusammen mit der Familie Temnitz. Johanna von Temnitz bot Johann Christian von Heldreich das Gut Ober-Oelsa an, das es 1708 erneut anbot. Allein bis 1802 folgten acht weitere Betreibermodifikationen.
Leipgen blieb für weitere drei Generationen im Kirchspiel Baruth, obwohl um 1500 eine Kirche gebaut im nahe gelegenen Förstgen. Nach 1815 wurde Oberlausitz zwischen dem Königreich Sachsen und Preußen aufgeteilt. Preußen, so dass Leipgen nur ein kleines Stück östlich der Grenze war, erzwungene die Entfernung von preußischen Orten aus den sächsischen Kirchengemeinden wurde erschüttert.
Das 1938 in Oelsa geführte Dorf (seit 1936 Kreuzschenke) kam 1938 nach Förstgen und nach Muecka in 1994.
Bevölkerungswachstum
Leipgen war für die Themen des Nachlasses Ober-Oelsa mehr als der gewohnte Aufenthaltsort für Generationen. In der Rezess im Jahre 1777 wurden sieben Gärtner, drei besessene Männer und zwei Untermieter aufgeführt.
Bei den Einwohnern der Volkszählung von 18-25, 84, wurde später die Bevölkerung nur so groß wie Oelsa. 31 55 Personen hatten ihren Hauptwohnsitz in Leipgen. Ortsnamen
der Ortsname 14-19 als Lipchen (Dokument König Wenzels) und im selben Jahr wie Leipchin in einem Görlitzer Stadt Buch scheint. 1490 wird in einer Baruther Urkunde von Leipichen erwähnt und 1528 nahm derzeit den Titel Leipgen an, der aktuell war. Die später gefundenen Formen Leibchen und Leipichen verwenden auch noch Leiphen nach Programm; Unter anderem kommt die Notation, die zuletzt in Johanngeorgen Schreiberskarte der Oberlausitz im Jahre 1732 auftaucht.

Der Name leitet sich vom westslawischen Begriff lipa ‘Linde’ ab. Möglicherweise ist der Titel auf die Form lipinka (-i im Plural) zentriert, wobei eine Substitution der Suffixmischung -inka aus dem deutschen demografischen Suffix erklärt werden kann.

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