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Schneppendahl
Schneppendahl ist ein Gehöft im Südosten der Stadt Remscheid in Nordrhein-Westfalen.
Lage und Beschreibung Schneppendahl liegt unterhalb des Panzertalsperre am Rande der größere Siedlungsregion Hasenberg im Landkreis Hasenberg der Gemeinde Lennep im Panzerbach. Weitere benachbarte Wohnsiedlungen und Bauernhöfe sind Ober- und Niederfeldbach, Nagelsberg, Müllersberg Hof Jacobsmühle, Auf der Hardt und Repslöh. Unter anderem wegen des Baus der Wuppertalsperre sind Wassermühle, Spaniermühle, Panzer und Käsberg gegangen.
Das Dorf ist kaum als eigenständige Siedlung wahrnehmbar, da die Hasenberger Familienbesitz und Häuser zu Schneppendahl geworden sind. br> Geschichte
Schneppendahl wurde erstmals um 1350 als Schneppendahl erwähnt. Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahr 1715 zeigt den Betrieb als Schneppendahl. Im 18. Jahrhundert gehörte das Bergische Amt Bornefeld-Hückeswagen.
1815/16 lebten 3 Einwohner in der Lage. 1832 gehörte Schneppendahl zur Altberger Nachbarschaft Fünfzehnhöfe, die nun zum Bürgermeisteramt Wermelskirchen gehörte. Wie aus den Zahlen und der Topographie des Landkreises Düsseldorf als Betrieb hervorgeht, hatte das Dorf sechs Wohnimmobilien und sechs Grundstücke. Zu dieser Zeit 4-1 Einwohner in der Gegend, alle evangelischen Glauben.
Für das Jahr 1885, sechs Eigenschaften mit 50 Einwohnern sind in der städtischen Lexikon für die Provinz Rheinland gegeben. Damals gehörte die Stadt zum Büro des Bürgermeisters im Bezirk Lennep. 1895 hat das Dorf sechs Häuser mit 48 Einwohnern, 1905 sechs Häuser und 42 Einwohner.
1906 wurden die fünfzehn Bauernhöfe des Bürgermeisters in die Stadt Lennep eingegliedert, die 1929 mit Schneppendahl in Remscheid eingemeindet wurde.

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