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Ehemaliges Gasthaus Zum Eisenhammer
Tremersdorf ist ein Gebiet der oberfränkischen Gemeinde Lautertal im Landkreis Coburg.

Tremersdorf liegt etwa elf Kilometer nördlich von Coburg am Zusammenfluss von Rottenbach und Weihergraben nach Lauter (auch Lauterbach genannt). Durch Tremersdorf erschließt sich die Kreisstraße CO 27, ehemals Bundesstraße 4, 4. Die Stadtverbindungsstraßen nach Görsdorf und Mirsdorf zweigen von der Kreisstraße ab.

Tremersdorf wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Urbarium, eine Auflistung der Besitzungen des Henneberger während der Übernahme der Neuen Herrschaft, als “Traymarstorf”. Ein Siedler namens Traimar oder Tragemar oder Dragomar ist durch den Ortsnamen angegeben. Die Grafen von Henneberg mit Tremersdorf ließen die Herren von Haldeck sowie mit dem benachbarten Neukirchen aus.
Anfang des 14. Jahrhunderts befand sich Tremersdorf in der Region Henneberg. Der Ort mit der Coburger Region kam zu den Wettinianern in das Erbe. Seit 1485 war es Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem das Herzogtum Sachsen-Coburg stammte.
Als Lehen der Coburger Herren wurde die Tremersdorfer Mühle 1423 erwähnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg der Müller lebte im Dorf. Vom Meederer Kirchsprengel wurde Tremersdorf 1535 nach Rottenbach umgebaut.
1857 hatte Tremersdorf 1-4 Schulkinder und 86 Einwohner, die in 1-2 Wohnhäusern lebten.
Die Kinder besuchten das College in Rottenbach. 1965 wurde die Zweischule Rottenbach-Tremersdorf in das neu errichtete Schulhaus der Gemeinden Oberlauter und Unterlauter überführt.
1914 entstand das Restaurant Eisenhammer. In einer Volksabfrage am 30. November 1919 stimmten zwei Tremersdorfer Bürger gegen ihn und der Thüringer Staat gegen den Freistaat Coburg ab. So gehörte Tremersdorf ab dem 1. Juli 19-20 zum Freistaat Bayern. Im Jahr 1925 umfasste das 306,98 Hektar große Dorf 83 Einwohner, die alle zur evangelischen Kirche gehörten, und 1 3 Wohngebäude. Die Schule und auch die evangelische Kirche befanden sich im 2,7 km entfernten Rottenbach.
Im Osten der innerdeutschen Grenze war die Grenze von 1945 bis 1989.
1968 stimmten sechs Bürger für Rottenbach, fünf für Neukirchen und enthielt sich der Stimme. In Rottenbach wurde Tremersdorf am 1. Januar 1969 gegründet und Rottenbach wurde zum obligatorischen Teil der 1969 gegründeten Gemeinde Lauertal. 1987 umfasste das Dorf 29 Wohnungen, 25 Wohngebäude und 87 Personen.
Neukirchen | Oberlauser | Rottenbach | Deep Lauter | Tremersdorf | unter Lauter

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