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Deezbüll (Nordfriesischer Deesbel, dänisch Dedsbøl) ist ein Ortsteil der Stadt Niebüll im Landkreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein mit etwa 1000 Einwohnern. Deezbüll liegt im Südwesten der Stadt und ist mit seinem Kerngebiet gewachsen. Der Bezirk erstreckt sich von Deezbüller Strau00c3u009fe bis zur Eisenbahnlinie Niebüll-Dagebüll. Geschichte Die Deezbüll-Kirche wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut. 1362 wurde Deezbüll von der so genannten 2Nd Marcellus Flood ernsthaft getroffen – die Linie lag jedoch westlich von Niebüll. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Region deshalb nach Maasbüll verlagert. Im Besitz von Bischof Nicholas IV Wulf erwähnte Dedesbul zum ersten Mal die Stadt. Am Ende des 15. Jahrhunderts erhielt Deezbüll einen Hafen, und die Reformation wurde 1523 eingeführt. Seit 1555 wurde im Dorf eine Universität attestiert. Im Dreißigjährigen Krieg errichteten die Truppen Wallensteins bei Deezbülleck eine Skisprungschanze und erreichten das Gebiet, wurden aber 1629 von den Dänen besiegt. Im 17. Jahrhundert wurde auch die Deezbüllmühle errichtet. , 1634, am 11. Oktober kam eine weitere Flut, die zweite, die 50 Menschenleben forderte. Von 1643 bis 1645 wurde die Region von schwedischen Personen besetzt. Unter dem erneuten Dänenkrieg litt das Land stark unter 1657 bis 1660. 1682 wurde der Christian-Albrechts-Koog, der unmittelbar westlich von Deezbüll liegt, gegraben. Der Hafen von Deezbüll wurde im Dorf, das landeinwärts lag, aufgegeben. Die Kirche wurde 1751 wieder aufgebaut. 1838 erhielt Deezbüll nach dem Abriss der alten Schule eine neue, die sogenannte Küster-Schule. 1866 wurde im Dorf eine Telegraphen- und Poststation errichtet. Im Jahr 1870 wurde ein zweites College vom Dorf erworben. 1895 wurde die Bahn nach Dagebüll eröffnet. Seitdem hat Deezbüll einen Bahnhof oder eine Haltestelle. Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1934 gegründet. Die Zahl der Einwohner von 1940 stieg um fast das Doppelte durch die Aufnahme von Flüchtlingen. Zur Stadt wurde Niebüll am 1. April 1950 eingemeindet. Die beiden Schulen des Dorfes wurden 1952 aufgelöst. 1964 wurde der Kirchturm wegen Verfall demoliert und durch einen neuen ersetzt. Bevölkerungsentwicklung: Sehenswürdigkeiten Die romanisch-gotische Apostelkirche ist die größte Attraktion. In Deezbüll befindet sich das Friesische Museum. Das Turmhaus gehört Galmsbüll. In der Vergangenheit lebten hier bekannte Maler wie zum Beispiel Carl Ludwig Jessen und Hans Plutta. Einrichtungen gab es ein Haus, das bis 2008 die einzige reetgedeckte Jugendherberge in Deutschland war. Es wurde im Jahr 2013 abgerissen. Clubs Private Daten 54.7783333333338.8211111111111Koordinaten: 54 u00b0 47 ‘N, 8 u00b0 49’ O

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